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Stripping

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    Ausführliche Definition im Online-Lexikon

    Trennung von Zinsscheinen (Strips) und Mantel eines festverzinslichen (Wert-)Papiers, die jeweils als eigenständige Wertpapiere (Strip Bonds) handelbar sind. Stripping liegt die Überlegung zugrunde, dass ein festverzinsliches Papier ein Portfolio aus Nullcoupon-Anleihen mit unterschiedlichen Fälligkeiten ist. So besteht beispielsweise ein 30-jähriger Treasury Bond mit Halbjahrescoupons aus 60 Zinszahlungen (Coupon Issues) und einer Tilgung (Principal Issue). Die Zinstermine der 60 Zinszahlungen entsprechen den jeweiligen Couponterminen,  die Fälligkeit der Principal Issue der Endfälligkeit der Anleihe. Die entstandenen Nullcoupon-Anleihen werden in den Vereinigten Staaten als CATS, COUGARs, DINGOs, LIONs, TIGRs und STRIPS bezeichnet.

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      Literaturhinweise SpringerProfessional.de

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