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Revision von Revisionseffizienz vom 02.04.2020 - 17:21

Revisionseffizienz

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    Grundsätzlich ist Effizienz gekennzeichnet durch den Grad der Zielerreichung unter der Nebenbedingung des wirtschaftlichen Ressourceneinsatzes. Somit muss die Interne Revision danach beurteilt werden, inwieweit sie die ihr übertragenen Überwachungsaufgaben erfüllt und welcher Mitteleinsatz hierfür erforderlich ist. Eine direkte Messung gestaltet sich schwierig, sodass häufig Hilfsgrößen heranzuziehen sind. Als Ersatzmaßstäbe kommen insbesondere die Anzahl durchgeführter Prüfungen, die Anzahl und Relevanz der an die Unternehmensführung erstatteten Berichte und Verbesserungsvorschläge sowie die Anzahl aufgedeckter doloser Handlungen in Betracht. Die quantitative Leistungsmessung anhand der durch die Interne Revision erzielten Kostensenkungen in Höhe eines Vielfachen des Revisionsbudgets ist weniger geeignet, denn letztlich veranlasst die Unternehmensführung die Durchführung von Verbesserungsvorschlägen und entscheidet somit über den Erfolg der Revision. Zudem birgt diese Form der Leistungsmessung die Gefahr, dass die Revision ihre Prüfungshandlungen nahezu ausschließlich daran ausrichtet, ob in den Prüfungsobjekten Einsparungen zu erzielen sind.

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